OBS For Future


Regenwald-Projektwoche


Saisonales Obst und Gemüse in Deutschland

Unsere beiden Lehramtsanwärter Frau Weers und Herr Tunc haben im 2. Halbjahr mit einigen Schülerinnen und Schülern ein Projekt durchgeführt.

Ziel war, ein Bewusstsein für regionalen und saisonalen Anbau zu schaffen und die Talente im künstlerischen Bereich zu entdecken und zu fördern.

Entstanden ist ein sehr schöner Saisonkalender:


Verkauf "Guter Schokolade"

Das BNE-Junior-Team der OBS Berenbostel bestellte 168 Tafeln der Guten Schokolade von Plant-for-the-planet.
Diese fanden reißenden Absatz und innerhalb von 14 Minuten waren sie ausverkauft und das Junior-Team zählte 202€ In ihrer Kasse.

Viele spendeten „für den Guten Zweck“



Kenia-Projekt - Bistroverkauf für Kenia

In der Savanne Maasai-Mara in Kenia herrscht gerade schreckliche Dürre. Diese tötet Wildtiere und die Rinderherden der Massai, welche dadurch ihre Lebensgrundlage verlieren. Das bedeutet, dass auch die Kinder der Massai nicht mehr zur Schule gehen können.

 

Eine Freiday Gruppe aus dem 8. Jahrgang beschloss etwas zu tun, und mit dem Bistroverkauf Geld für Kenia zu sammeln. Die selbstgemachten Köstlichkeiten für den guten Zweck fanden reißenden Absatz.Außerdem wurde eigens ein Glücksrad gebaut und angemalt, welches zusätzliche Spenden generierte. Wieviel Spass man dabei haben kann, wenn man etwas Gutes tut zeigen die Bilder.

 

Insgesamt wurden schon über 400 Euro eingenommen, die dem Verein Chance e.V. und seinem Projekt in Narok County, Kenia zu Gute kommen sollen.

 


17/17 – Auf dem Weg zur Schule der Zukunft

Teachers for Future besuchen Schulen in ganz Deutschland – Die Oberschule Berenbostel ist für Niedersachsen dabei!

 

Ja: Bildung ist Ländersache.

Aber Bildung für nachhaltige Entwicklung verbindet Schulen in ganz Deutschland miteinander! Egal ob die Grundschule in Berlin, die Gemeinschaftsschule im Saarland oder die berufliche Schule in Mecklenburg-Vorpommern: Damit junge Menschen sich in unserer globalisierten Welt zurechtfinden und den aktuellen Herausforderungen – Klimakrise, Biodiversitätsverlust, Demokratiekrise – gewachsen sind, braucht es Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

 


„Durch BNE kommen die Schüler*innen ins Handeln und erfahren Selbstwirksamkeit, indem sie befähigt werden, sich aktiv für eine nachhaltige Transformation unserer Gesellschaft einsetzen“, erklärt Nora Oehmichen, Bundesvorsitzende der Teachers for Future, die zusammen mit ihrem Kollegen Timo Graffe vier Wochen lang durch Deutschland reist.

In jedem Bundesland besuchen die beiden Lehrer*innen jeweils eine Schule, die sich im Vorfeld mit einem oder mehreren der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele im Rahmen eines handlungsorientierten Projekts auseinandersetzt.

 

Das Projekt 17/17 soll zeigen, wie vielfältig und tragfähig die Ideen und Ansätze zur BNE-orientierten Transformation an den ganz unterschiedlichen Schulen sind – und dass es weiterer Unterstützung durch die Kultusministerien bedarf, damit BNE tatsächlich in der Breite der Schulen verankert werden kann.

 

Die Oberschule Berenbostel ist Etappe 12 der 17/17-Tour der Teachers for Future Germany.

 

Mehr zum Projekt unter: https://teachersforfuture.org/aktuelles/

 


Kompost-Projekt der Umwelt-AG

Am Freitag 26.11. führte die Umwelt-AG der OBS Berenbostel ein Kompost-Projekt durch.

In Kooperation mit der Initiative "Bettersoil - for a better world" setzten die Schüler einen schuleigenen Kompost nach allen Regeln der Wissenschaft auf. Bettersoil setzt sich weltweit dafür ein die Böden wieder lebendig und stark zu machen, sprich Humus aufzubauen. Humus ist nämlich ein natürlicher CO2-Speicher. Kompost ist eins der wichtigen Prinzipien, welche man für Humusaufbau braucht.


Zu Gast an der OBS waren zwei Wissenschaftler von Bettersoil, die die Aktion begleiteten und für die Fragen der Schüler zur Verfügung standen. Neben der Produktion von Biokohle mittels Pyrolyse, dem Häckseln von Grünschnitt und der Ausbringung selbst gesammelter Regenwürmer mit der bloßen(!) Hand gab es ein besonderes Highlight für die Schüler. Die mobile Pyrolyse-Einheit der Initiative wurde in der Mittagspause zum Marshmallow-Ofen umfunktioniert.

Außerdem nahm jeder Schüler einen persönlichen Mini-Kompost im Einmachglas mit nach Hause. Die Kompostentwicklung kann so jeder zu Hause selber beobachten und nachvollziehen.


Chance e.V. zu Besuch in der OBS

Am Freitag den 15.10. hatten wir Besuch aus Peru. Elizabeth Luque, die Leiterin des Projektes "Mein Regenwald" vom deutschen Verein Chance e.V. berichtete von ihrem Einsatz für die Rechte der indigenen Bevölkerung und dem Schutz des Regenwaldes in Peru.

 

Der 8. Jahrgang hat den Vortrag live erlebt, für die anderen Klassen wurde dieser per Video in die Klassenzimmer übertragen.

 

 


Elizabeth erzählte von ihrer Kindheit in bitterer Armut und ihrer Entwicklung von der erfolgreichen Unternehmerin zur Kämpferin für die Rechte der Yanesha, einem indigenen Volk.


Der Erfolg ihres Engagements gibt ihnen Recht. Nachdem im August 2021 neun Dorfgemeinschaften offiziell von der Regierung anerkannt wurden, soll das Naturreservat, welches von diesen beschützt wird, noch um anliegende Flächen vergrößert werden.


Dass der Vortrag gut eine halbe Stunde länger ging als geplant, störte die zuhörende Schülerschaft nicht im Geringsten. In der anschließenden Fragesession wurde das große Interesse sichtbar. Möglichkeiten die Arbeit des Vereins zu unterstützen gebe es viele wurde auf die Nachfrage geantwortet. Waldpatenschaften von ganzen Klassen, Spendenläufe oder die Kompensation der CO2-Emissionen der Schule im Projekt wären nur einige Möglichkeiten eine Brücke von Deutschland nach Peru zu schlagen. So könnten die Schüler:innen selber aktiv werden, sowohl hier vor Ort, als auch im globalen Maßstab.

 

Zu Gast war neben dem Umweltteam der Stadt auch Claudio Provenzano, der neugewählte Bürgermeister der Stadt Garbsen, Dieser war einer spontanen Einladung aus der Schülerschaft gefolgt. Er lud die beiden Gäste spontan ein, noch einmal wiederzukommen, um ihre Arbeit auch den Bürgern der Stadt vorstellen zu können.

 

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Team für BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) der Oberschule. Die durchweg positive Resonanz bestärkte alle Beteiligten dabei auf ihrem Weg zur klimapositiven Schule die Zusammenarbeit mit Chance e.V. auszubauen und sich weiter für eine enkeltaugliche Zukunft zu engagieren.


Aufräumen im Friedwald

Gemeinsam mit 60 anderen Freiwilligen trafen sich Schüler des 10. Jahrgangs im Friedwald.

Der Humanistische Verband hat uns großzügig mit Getränken und Kuchen sowie Brötchen und Würstchen versorgt.

Es war toll zu sehen, mit welchem Eifer die jungen Menschen losgelegt und so in Windeseile Berge von Geäst und Brombeeren aufgehäuft haben.

Nach zwei Stunden sind alle – stolz über das erreichte – wieder in den Bus gestiegen.



Vom Planspiel zur Energiewende: plenergy in Garbsen

Spannende Projekttage mit Folgen: Unsere Schule ist dabei, wenn vom 27. bis 29. Januar 2020 insgesamt etwa 90 Schülerinnen und Schüler die Energiewende in Garbsen anschieben.

 

Bei „plenergy – Vom Planspiel zur Energiewende“ machen die IGS Garbsen, die Oberschule Berenbostel und das Geschwister-Scholl-Gymnasium mit. Das Projekt der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover läuft in Garbsen in Kooperation mit der Stadt. Das Bundesumweltministerium fördert es
durch die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) als „innovatives Klimaschutzprojekt mit bundesweiter
Ausstrahlung“.

 

An drei Projekttagen entwickeln Schülerinnen und Schüler unserer Schule ganz konkrete Ideen für
mehr Klimaschutz und die Energiewende in Garbsen. Sie sprechen mit Fachleuten über Lösungen für
klimafreundliche Mobilität, Gebäude, Konsum sowie Stromerzeugung und Öffentlichkeitsarbeit. Außerdem
tauschen sie sich mit Garbsener Initiativen und Aktiven aus. Im Zentrum steht ein großer Energiewende-
Rat, geleitet von Bürgermeister Dr. Christian Grahl im echten Ratssaal der Stadt. Darin stellen
die Jugendlichen ihre Ideen vor, diskutieren und stimmen darüber ab.

Eine Dokumentationsgruppe hält plenergy in Fotos, Texten und Filmen fest:


Das Planspiel in Garbsen ist die fünfte Auflage von plenergy, allerdings auch eine Premiere: Zum ersten
Mal entwickeln Jugendliche Ideen für Maßnahmen, die in das künftige Klimaschutz-Konzept der
Stadt Garbsen einfließen sollen und somit zu Leitlinien für kommunales und gesellschaftliches Klimaschutzengagement der Stadt werden. Die Kommune erarbeitet das Konzept mit Unterstützung der Klimaschutzagentur Region Hannover und unter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung,
Vereinen, Unternehmen und weiteren Akteurinnen und Akteuren aus Garbsen.